Mittwoch, 27. Januar 2010

Wii- Die Spielekonsole der heutigen Zeit

Früher wollte jeder Playstation oder Game Boy spielen, heute möchte jedes Kind eine Wii haben. Es hat eine winzige Ähnlichkeit mit dem Spiel Eye Toy für die Playstation 2, da man auch vor einer kamera spielen musste. Doch die Wii ist anderst, man hat den Controller in einer Hand und muss somit alles erledigen. Das beste daran das Spiel ist nicht nur etwas für die jüngeren, denn die älteren können auch damit spielen und es macht sehr großen Spaß. Man kann sich damit fit halten und Spaß haben.
Sie ist gut geeignet für Familienabende oder z.B mit dem Spiel Wii Fit um sich fit zu halten.
Von Tennis bis hin zu verschiedenen Strategie-Spielen gibt es fast alles.
Man fühlt sich nicht nur als derjenige der das Spiel steuert, sondern als wäre man richtig dabei, als fühle man richtig mit.

Dieses Spiel bringt einfach Laune, aber vorsicht wenn man es nicht gewöhnt ist dann droht Muskelkater.

Next Generation Video Games Unveiled

Samstag, 23. Januar 2010

Die Qual der Wahl. LCD-TV versus Plasmafernseher

Flachbildschirmfernseher liegen voll im Trend. Wer eine Neuanschaffung plant, muss sich zuerst für eines der beiden entscheiden. Doch wie funktionieren LCD- oder Plasma-Technik?

Die Plasma- und LCD-Technologie unterscheidet sich im Wesentlichen durch die Art und Weise, wie die Bildpunkte im Monitor zum Leuchten gebracht werden.

Der Bildschirm eines LCD-Fernsehers besteht aus Flüssigkristallen, die zwischen zwei Glasplatten liegen. Die Kristalle lassen unter normalen Gegebenheiten Licht durch. Wird nun ein elektrisches Feld angelegt, so verlieren die Kristalle an ihrer Eigenschaft der Lichtdurchlässigkeit. Bei Änderung der Spannung, ändert sich auch die Lichtdurchlässigkeit der Kristalle. Ein Schwarz-Weiß-Bild entsteht durch eine weiße Hintergrundbeleuchtung des LCDs. Durch Farbfilterschichten werden den einzelnen Bereichen Farben zugewiesen. Vorteile dieser Technik: Der Bildschirm ist strahlungsarm, leicht und verbraucht zudem wenig Strom. Die Gefahr von eingebrannten Bildern besteht bei LCD-Fernsehern nicht.

Wie funktioniert ein Plasma-Fernseher? Plasma-Bildschirme erzeugen mit Hilfe von Leuchtstoffen verschiedenfarbiges Licht. Dabei werden die Leuchtstoffe vom Plasma angeregt, die durch Glasentladungen entstehen. Plasma-Fernseher können hellere und kontrastreichere Bilder als bei den herkömmlichen TV-Geräten erzeugen und lassen sich zudem in größeren Diagonalen herstellen. Trotz großer Bildfläche sind die Plasma-Geräte sehr flach und können an die Wand gehängt werden.

Was versteht man unter „eingebrannte Bilder“? Bleibt ein Bild, wie z. B. das Logo des Senders längere Zeit auf dem Bildschirm, ist die Gefahr des Einbrennens sehr hoch. Wenn das passiert, besteht die Gefahr, dass beim Umschalten des Senders dieses nicht vollständig verschwindet. Die meisten Geräte können jedoch Einbrenneffekte verhindern. Das Risiko kann minimiert werden, indem der Nutzer die Kontrast- und Helligkeitseinstellungen des Plasma-Displays anpasst, wie Schärfe- und Farbwerte, die meist zu hoch eingestellt sind.

Welches Gerät empfehlenswert ist und welches nicht, hängt von verschiedenen Kriterien beim Kauf von beiden Varianten ab, auf die Sie achten sollten:

Eine Auswahl an Kaufkriterien:
1. Sehen Sie viel Sport? Falls ja, dann sollte man sich für einen Plasma-Bildschirm entscheiden, da er eine bessere Reaktionszeit als ein LCD hat.
2. Sehe ich viele Spielfilme? Wenn ja, wird ein Plasma-Bildschirm empfohlen, weil dieser ein „echteres“ Schwarz und eine weitere Farbskala erzeugt, als bei einem LCD-Bildschirm.
3. Welche Bildschirmgröße will ich haben? Lautet ihre Antwort „37 Zoll oder mehr“, dann sollten Sie einen Plasma-Bildschirm auswählen, weil unabhängige Test gezeigt haben, dass ein Plasma-TV mit 37 Zoll Bildschirm oder mehr eine optimale Bildqualität ermöglichen.
4. Sehe ich viel hochauflösendes HD-Fernsehen und/oder DVDs? Bei ja wird hier ebenfalls ein Plasma-Bildschirm empfohlen, weil dieser durch die subtileren Schwarz- und Farbtöne umfangreichere Bildinformationen aus HD-Quellen besser umsetzt.
5. Für welchen Zweck möchten Sie den Flachbildfernseher einsetzen? Auf diese Weise vermeiden Sie einen teuren Fehlkauf.
6. Möchten Sie ihren PC problemlos an ihren neuen LCD-Fernseher anschließen, müssen Sie darauf achten, dass der LCD ein VGA- oder DVI-Anschluss besitzt.
7. Für eine ultimative Bildqualität sollte ein DVI- oder HDMI-Anschluss vorhanden sein.
8. LCD-Geräte sind gegenüber Röhrenfernseher wesentlich heller. Ein gutes LC-Display schafft 400 cd/m 2, während ein gutes Plasma-Display 1.000 cd/m2 und sogar mehr schafft.
9. Ein wichtiger Punkt ist auch das Kontrastverhältnis, welches den Unterschied zwischen hellen und dunklen Bildstellen eines Flachbildfernsehers darstellt. Der Wert sollte bei 5.000:1 oder besser liegen.

Worauf sollten Sie noch achten?

Anschlüsse: Das Gerät sollte möglichst mit HDMI oder HDCP-kompatiblen DVI-Eingang ausgestattet sein, das eine volle Kompatibilität mit HDTV-Tunern und den neuen HD-DVD-Playern gewährleistet. Außerdem sollte der neue Fernseher über alle sonstigen Anschlüsse verfügen, die Sie für ihre vorhandenen Geräte benötigen. Ein USB-Anschluss hat den Vorteil, dass Sie zum Beispiel ihre Digitalkamera oder auch ihre externe Festplatte an den Fernseher anschließen können.

Betrachtungswinkel: Eine besonders wichtige Rolle spielt der Betrachtungswinkel bei LCD- oder Plasma-Fernsehern, da es angibt, wie schräg die Sicht auf den Bildschirm sein darf, ohne dass man Einbußen bei der Bildqualität hat. Mit zunehmendem Blickwinkel verringern sich die Kontraste, wodurch die Natürlichkeit der Farben darunter leidet. Deshalb sollte der Betrachtungswinkel horizontal wie vertikal über 100 Grad liegen. Grundsätzlich sind Plasma-Geräte blickwinkelunabhängiger als LCD-Fernseher.

Bild-in-Bild-Funktion: Diese ermöglicht, während des laufenden Programms das Einblenden eines weiteren TV-Senders in einem kleineren Fernseher. Man hat hier die Möglichkeit zwei Fernsehsender gleichzeitig zu beobachten und sieht, wann zum Beispiel die Werbung auf dem anderen Kanal zu Ende ist. Man benötigt allerding den Anschluss einer zweiten AV-Quelle oder eines sogenannten Doppeltuners.

Hauptschalter: Die Flachbildfernseher verbrauchen auch im Standby-Betrieb Strom. Leider verfügen noch nicht alle Geräte über einen Hauptschalter, mit dem diese komplett vom Netz getrennt werden können.

HD-ready sollte auf alle Fälle sein. Egal für welche Technologie Sie sich entscheiden, das „HD-ready“-Siegel sollte auf jeden Fall der Fernseher tragen. Das Gerät besitzt die notwendigen Anschlüsse zur Wiedergabe von HDTV-Sendungen oder hochauflösenden DVDs. Der Grund hierfür: Hollywood besteht auf einem eingebauten Kopierschutz (HDCP) im Fernseher, der verhindern soll, dass Raubkopierer Filme in hoher Bildqualität auf DVD brennen können. Den geforderten Kopierschutz besitzen nur Flachbildschirme mit dem HD-ready-Siegel. Ohne diesen bleibt der Bildschirm schwarz. „HD-ready“ heißt so viel wie „bereit für hochaufgelöstes Fernsehen“.

Seitenverhältnis: Fast alle Flachbildfernseher haben ein Breitwandbild von 16:9 was dem HDTV-Standard entspricht und somit auch den meisten modernen Filmen sehr nahe kommt. Das bewirkt, dass sie rechteckiger als die herkömmlichen 4:3-Monitore sind.

Ton: Die meisten Flachbild-TVs verfügen über seitlich angebrachte Lautsprecher – vereinzelt gibt es aber auch Videodisplays, die weder über Lautsprecher noch über integrierte TV-Tuner verfügen. Das bedeutet dann zusätzliche Ausgaben bei der Anschaffung, die vermieden werden können.

Bevor Sie sich für einen großen Flachbildfernseher entscheiden, sollten Sie wissen, was Sie von einem Fernseher erwarten und das zu ihrem Hauptkriterium bei der Kaufentscheidung machen. Ein Fernseher sollte schließlich ihrem Lebensstil und Bedürfnissen entsprechen. Nur dann kann Fernsehen zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Freitag, 15. Januar 2010

Bundesamt für Sicherheit warnt vor Nutzung des Microsoft Browsers

Bis zur Behebung des Problems sollten andere Browser verwendet werden, die zum kostenlosen download zur Verfügung stehen. Nach Einschätzung staatlicher Experten soll der Internet Explorer aufgrund Sicherheitslücken nicht verwendet werden. Über eine manipulierte Website kann ein Schadcode in einem Windows-Rechner geschleust und gestartet werden, so das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Hiervon betroffen sind die Versionen 6,7 und 8 des Internet-Explorers auf den Windows-Systemen XP, Vista und 7.

Vorerst gibt es noch keine Software-Aktualisierung, so dass Experten bis auf weiteres andere Browser empfehlen. "Das BSI erwartet, dass diese Schwachstelle in kurzer Zeit für Angriffe im Internet eingesetzt wird." Nach Analyse des BSI erschwert zwar das Ausführen des Explorers im geschützten Modus Angriffe, doch sie können nicht verhindert werden.

Das gleiche gilt für Skriptprogramme (Active Scripting). PC-Nutzer sollen vorerst auf die Programme Chrome, Safari oder Firefox umsteigen. Die Warnung steht im Kontext der in den letzten Tagen bekannt gewordenen Hack-Attacken gegen US-Unternehmen. Microsoft gibt an, dass die aktuelle Sicherheitslücke bisher wohl nicht gegen Privatrechner eingesetzt worden sei, sondern nur gezielt gegen bestimmte Unternehmen. Das kann sich jedoch schnell ändern. Mit jedem Bekanntwerden einer Sicherheitslücke, für die noch keine so genannten Patches (Flicken) zur Verfügung stehen, steigt die Gefahr, dass diese Lücken ausgenutzt werden.

Der Browser ist das Hauptziel vieler Cyber-Krimineller. Selbst Microsoft empfiehlt derzeit, den MSIE nur im Protected Mode und mit höchsten Sicherheitseinstellungen zu nutzen.

Montag, 4. Januar 2010

Jeder 10 Kauf umsonst!

Media Markt sclägt zu. Bis zum 09.01.2010 soll jeder 10 Einkäufer sein Geld zurückbekommen, man muss nur auf die richtige Nummer auf seinem Einkaufsbon achten.
Man kann wenn man Glück hat richtig viel Geld sparen, man muss nur an der richtigen Position stehen.

Metro AG Presents 2007 Results

Montag, 14. Dezember 2009

Ab November 2010: digitale Personalausweise

Die alten Personalausweise bleiben bis zum Ablaufdatum gültig. Jedoch kann jeder Bürger vor Ablauf des alten Ausweises, diesen in einen neuen umtauschen. Danach erhält man einen neuen Personalausweis in Kartenformat.
Wie teuer ist er? Was kann er? Was ist neu?
Die neuen Personalausweise werden digital sein und in Scheckkartenformat ausgestellt, die auch im Internet für Online-Einkäufe genutzt werden können. Auf der Vorderseite wird der Bundesadler zu sehen sein und auf der Rückseite das Brandenburger Tor.
Zukünftig sind alle aufgedruckten Daten auch digital hinterlegt, wie z. B. Name, Alter, Wohnort. Wer möchte kann auch einen digitalen Fingerabdruck hinterlegen – ist aber keine Pflicht. Der Preis für die Ausstellung des neuen Ausweises steht heute noch nicht fest, aber so wie es ausschaut, wird er aufgrund der neuen Funktionen teurer sein. Neu ist auf alle Fälle, dass man mit dem Ausweis per Internet Einkäufe tätigen kann und sich hierbei einfach identifiziert. Mittels eines Lesegeräts wird der Ausweis erkannt. Der Ausweisinhaber kann individuell entscheiden, welche Daten übermittelt werden sollen. Außerdem befindet sich eine elektronische Signatur, die als Zahlencode auf dem Ausweis geladen werden kann und als eine digitale Unterschrift gilt. Anbieter, die ihren Kunden die Möglichkeit anbieten beim Kauf ihren neuen Ausweis zu nutzen, müssen sich staatlich auf Datensicherheit prüfen lassen. Gut ist auf alle Fälle, dass der Fingerabdruck freiwillig sein wird. Hoffentlich ist dieser Ausweis vor Datenschutzmissbrauch auch wirklich geschützt. Das wird dann die Praxis zeigen. Das Scheckkartenformat ist auf alle Fälle positiv, da man somit diesen überall leicht verstauen kann. Schließlich soll man diesen immer dabei haben, damit man sich jederzeit ausweisen kann.

Montag, 7. Dezember 2009

Das Aus für die DVD?

Schlägt zu Weihnachten die Todesglocke für die DVD?
So langsam geht es zu Ende mit der DVD, die die uns immer schöne Augenblicke aus dem Kino in das Wohnzimmer gebracht hat, so geh es auf die letzten Züge zu.

Die Blue-Ray Player sind bezahlbar geworden und sogar die alten Filme werden jetzt als Blue-Ray DVD Herausgebracht, sodass man sogar diese in HD-Qualität anschauen kann.

Aber was heißt eigentlich volle HD-Pracht?

Der Name der Blu-ray deutet schon auf die Antwort hin: Blu-ray heißt auf Deutsch blauer Strahl. Während CDs und DVDs mit roten Lasern gelesen werden, wird für die Blu-ray ein blauer benutzt.

Wer in Physik aufgepasst hat, weiß, dass blaues Licht eine kürzere Wellenlänge hat als rotes, weshalb die winzig kleinen Punkte und Löcher, mit denen Daten digital auf den Scheiben gespeichert werden, bei der Blu-ray noch etwas winziger sein können als auf der DVD.

Aber wichtig ist nur das Ergebnis:
Während auf einer DVD Videos mit 720 x 576 Bildpunkten gespeichert sind, liefert die Blu-ray 1920 x 1080 Pixel. Das sind über fünfmal so viele Bildinformationen.

Einen entsprechenden Fernseher vorausgesetzt (mindestens mit HDready-, besser FullHD-Logo), sieht man den Unterschied auf den ersten Blick: Die Bilder sind schärfer, brillanter und haben deutlich mehr Tiefenschärf

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Der Todes-Code des Schüler-VZ Hackers

Matthias L., 20, war der Computerfreak der Schüler-VZ hackte.

Er soll als er in U-Haft saß weiter gehackt haben, er schrieb ein Computerprogramm aber diesmal auf Papier mit einem Kugelschreiber, sein eigenes Computerprogramm und danach erhängte er sich in seiner Zelle.

Im Internet wird er als Märtyrer und Held angesehen, er wird verabscheut, weil er soetwas gemacht hat und auf der anderen Seite sehen ihn viele als Helden weil er sich mit dem großen VZ Unternehmen angelegt hat.

Bei ihm fing es an als er mit 14 Jahren seinen ersten PC bekam, er lernte den Computer in und auswendig, lernte wie man am PC Sachen knackte.

Bis er irgendwann anfing es im großen Stil zu tun, er hatte nichts mehr mit seiner Außenwelt zu tun, nur noch mit seinen Eltern, er war sogar schon auf Bewährung weil er von anderen konten sich geld überwiesen hatte.

Sein Vater unterstütze ihn am Anfang noch und kaufte ihm Bücher über den Computer, aber irgendwann wurde es zu viel.

Er hatte ein paar Jobs für ein paar Firmen wo er immer mal wieder was am Computer machte.

Das VZ-Unternehmen bat ihm am Anfang auch einen Job an, für sie ihre Seite zu knacken, damit man als Unternehmen weiß wo die Schwachstellen liegen und dann dieses zu beheben.
Doch als er zu dem Gespräch kam wurde auf einmal die Polizei gerufen und er wurde abgeführt.
Das VZ-Unternehmen streitet alles ab.

Aber es ist trotzdem schrecklich was am Ende passiert ist.