Apple will eine kleinere Version vom IPad auf dem Markt bringen. Man fragt sich aber auch warum, denn andere Firmen bringen ein kleineres Pad auf den Markt, das man leichter mit nehmen kann, und diesen Zug will Apple nicht verpassen.
Es soll laut einem britischen IT-Blog, 200 gramm leichter werden als das jetzige IPad und wird dann auch etwas billiger sein als das große.
Das Mini-Pad soll Anfang 2011 vorgestellt werden und ca. 7 Zoll groß sein.
Bisher ist das IPad so erfolgreich, denn es ist der schnellste Vertriebsweg für digitale Medien.
Für die Verlage von Büchern wird dies ein ganz neuer Vertriebsweg, aber wahrscheinlich auch ein ziemlich erfolgreicher
Montag, 23. August 2010
Donnerstag, 19. August 2010
Solaranlage - rechnet sich das?
Für Solarstromanlagen, die seit dem 1. Juli ans Netz gegangen sind, gibt es weniger Geld. Doch die Investition bleibt weiterhin hochrentabel. Renditen von 5 bis 9 Prozent sind selbst an Standorten mit durchschnittlicher Sonneneinstrahlung drin. Hauseigentümer, die einen hohen Anteil ihres Solarstroms selbst verbrauchen, profitieren besonders davon.
Seit dem 9. Juli amtlich: Die Solarstromvergütung wurde zum 1. Juli gekürzt. Hauseigentümer, die in der Zeit von Juli bis September 2010 eine Solarstromanlage in Betrieb nehmen, bekommen ihren Strom um 13 Prozent weniger vergütet, als bisher. Und wer seine Anlage ab Oktober 2011 installiert, so sinkt die Vergütung um weitere 3 Prozent.
Das bedeutet: Für jede Kilowattstunde (kWh), die der Eigentümer in das öffentliche Netz einspeist, muss der Netzbetreiber statt 39,14 Cent nur noch 34,05 Cent zahlen. Ab Oktober 33,03 Cent pro kWh bezahlen.
Die Vergütung ist wie bisher im ersten Betriebsjahr und den 20 Folgejahren staatlich garantiert. Für Solarstromanlagen, die erst ab 2011 ans Netz gehen, soll die Vergütung noch einmal um 9 bis 13 Prozent sinken. Den genauen Wert legt die Bundesnetzagentur erst Ende Oktober 2010 fest.
Das Kraftwerk auf dem Dach bleibt jedoch weiterhin eine erstklassige Kapitalanlage. Finanztest-Berechnungen zeigen: 5 bis 9 Prozent Rendite sind auch für Anlagen drin, die im zweiten Halbjahr 2010 installiert werden. Voraussetzung: geeignete Dachfläche, die möglichst nach Süden ausgerichtet ist und nicht durch Bäume oder Nachbargebäude verschattet wird. Stimmt die Ausrichtung, so können Eigentümer je nach Standort 750 bis 1000 kWh Solarstrom pro Kilowatt (kW) Anlagenleistung aufnehmen. In sonnigen Gegenden Deutschlands sind sogar zweistellige Solarrenditen möglich.
Auch durchschnittliche Stromerträge reichen aus, um eine Anlage auch in Zukunft rentabel zu betreiben. Denn nicht nur die Vergütungssätze, auch die Preise für Solarstromanlagen sind drastisch gesunken. Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft mussten Anleger für eine Komplettanlage im Frühjahr 2010 nur noch rund 2900 Euro pro kW Leistung ausgeben. Fast 30 Prozent weniger als noch zu Beginn des Jahres 2009. In Zukunft ist mit weiter fallenden Preisen zu rechnen.
Renditeplus durch Eigenverbrauch. Wer eine Anlage ab dem 1. Juli 2010 hat und mind 30 Prozent des produzierten Stromes selbst verbraucht, erhält 17,67 Cent pro kwH. Für jede kWh darüber, die er selbst verbraucht, muss der Netzbetreiber ihm sogar 22,05 Cent pro kWh zahlen. Hinzu kommt die Stromkostenersparnis von ca. 20 Cent pro kWh.
Jede selbstverbrauchte Kilowattstunde bringt dem Eigentümer rund 3 Cent mehr, als wenn er den Strom ins öffentliche Netz eingespeist hätte. Und ab 30 Prozent Eigenverbrauch beträgt der Bonus sogar 8 Cent. Der Vorteil steigt mit jeder Strompreiserhöhung.
Solarstromanlagen kann man günstig finanzieren. Viele Banken geben Kredite für Solarstromanlagen, z. B. KfW-Bank. Die Konditionen sind abhängig, wie die Bank die Kreditwürdigkeit des Kunden sieht und auch den Wert der Anlage einschätzt.
Der Effektivzins für einen Festzinskredit mit zehn Jahren Laufzeit bei der KfW-Bank liegt wischen 2,90 Prozent und teuren 7,54 Prozent (Stand: 5. Juli 2010 www.test.de). Ein normaler Bankkredit kann unter Umständen günstiger sein, so eine Umfrage von Finanztest. Von den 60 befragten Banken gaben sieben Banken einen vergleichbaren Kredit zu einem Effektivzins unter 5 Prozent.
Solarstromanlage auf dem Dach:
Eine Solarstromanlage lohnt sich vor allem, wenn das Dach des Hauses nach Süden, Südosten oder Südwesten ausgerichtet ist und nicht stärker als 50 Grad geneigt ist. Wer ein Flachdach hat, so lassen sich die Module mit Montagegestellen optimal aufstellen. Das Dach darf nicht für längere Zeit im Schatten liegen.
Stromertrag: Wieviel Strom die geplante Anlage produziert, kann man im Internet berechnen, und zwar unter www.solarserver.de unter Service & Tools, Online-Rechner
Renditerechner Solarstromanlagen: Einnahmen, Ausgaben und Rendite vor und nach Steuern kann man mit dem kostenlosen Excel-Rechner der Stiftung Warentest: Solarstrom Vergleichsrechner, Rendite mit Sonne
Bevor die Anlage in Betrieb genommen werden kann, muss sie bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden. Ein Anmeldeformular befindet sich unter www.bundesnetzagentur.de oder Tel-Nr. 0561/7 29 21 20.
Seit dem 9. Juli amtlich: Die Solarstromvergütung wurde zum 1. Juli gekürzt. Hauseigentümer, die in der Zeit von Juli bis September 2010 eine Solarstromanlage in Betrieb nehmen, bekommen ihren Strom um 13 Prozent weniger vergütet, als bisher. Und wer seine Anlage ab Oktober 2011 installiert, so sinkt die Vergütung um weitere 3 Prozent.
Das bedeutet: Für jede Kilowattstunde (kWh), die der Eigentümer in das öffentliche Netz einspeist, muss der Netzbetreiber statt 39,14 Cent nur noch 34,05 Cent zahlen. Ab Oktober 33,03 Cent pro kWh bezahlen.
Die Vergütung ist wie bisher im ersten Betriebsjahr und den 20 Folgejahren staatlich garantiert. Für Solarstromanlagen, die erst ab 2011 ans Netz gehen, soll die Vergütung noch einmal um 9 bis 13 Prozent sinken. Den genauen Wert legt die Bundesnetzagentur erst Ende Oktober 2010 fest.
Das Kraftwerk auf dem Dach bleibt jedoch weiterhin eine erstklassige Kapitalanlage. Finanztest-Berechnungen zeigen: 5 bis 9 Prozent Rendite sind auch für Anlagen drin, die im zweiten Halbjahr 2010 installiert werden. Voraussetzung: geeignete Dachfläche, die möglichst nach Süden ausgerichtet ist und nicht durch Bäume oder Nachbargebäude verschattet wird. Stimmt die Ausrichtung, so können Eigentümer je nach Standort 750 bis 1000 kWh Solarstrom pro Kilowatt (kW) Anlagenleistung aufnehmen. In sonnigen Gegenden Deutschlands sind sogar zweistellige Solarrenditen möglich.
Auch durchschnittliche Stromerträge reichen aus, um eine Anlage auch in Zukunft rentabel zu betreiben. Denn nicht nur die Vergütungssätze, auch die Preise für Solarstromanlagen sind drastisch gesunken. Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft mussten Anleger für eine Komplettanlage im Frühjahr 2010 nur noch rund 2900 Euro pro kW Leistung ausgeben. Fast 30 Prozent weniger als noch zu Beginn des Jahres 2009. In Zukunft ist mit weiter fallenden Preisen zu rechnen.
Renditeplus durch Eigenverbrauch. Wer eine Anlage ab dem 1. Juli 2010 hat und mind 30 Prozent des produzierten Stromes selbst verbraucht, erhält 17,67 Cent pro kwH. Für jede kWh darüber, die er selbst verbraucht, muss der Netzbetreiber ihm sogar 22,05 Cent pro kWh zahlen. Hinzu kommt die Stromkostenersparnis von ca. 20 Cent pro kWh.
Jede selbstverbrauchte Kilowattstunde bringt dem Eigentümer rund 3 Cent mehr, als wenn er den Strom ins öffentliche Netz eingespeist hätte. Und ab 30 Prozent Eigenverbrauch beträgt der Bonus sogar 8 Cent. Der Vorteil steigt mit jeder Strompreiserhöhung.
Solarstromanlagen kann man günstig finanzieren. Viele Banken geben Kredite für Solarstromanlagen, z. B. KfW-Bank. Die Konditionen sind abhängig, wie die Bank die Kreditwürdigkeit des Kunden sieht und auch den Wert der Anlage einschätzt.
Der Effektivzins für einen Festzinskredit mit zehn Jahren Laufzeit bei der KfW-Bank liegt wischen 2,90 Prozent und teuren 7,54 Prozent (Stand: 5. Juli 2010 www.test.de). Ein normaler Bankkredit kann unter Umständen günstiger sein, so eine Umfrage von Finanztest. Von den 60 befragten Banken gaben sieben Banken einen vergleichbaren Kredit zu einem Effektivzins unter 5 Prozent.
Solarstromanlage auf dem Dach:
Eine Solarstromanlage lohnt sich vor allem, wenn das Dach des Hauses nach Süden, Südosten oder Südwesten ausgerichtet ist und nicht stärker als 50 Grad geneigt ist. Wer ein Flachdach hat, so lassen sich die Module mit Montagegestellen optimal aufstellen. Das Dach darf nicht für längere Zeit im Schatten liegen.
Stromertrag: Wieviel Strom die geplante Anlage produziert, kann man im Internet berechnen, und zwar unter www.solarserver.de unter Service & Tools, Online-Rechner
Renditerechner Solarstromanlagen: Einnahmen, Ausgaben und Rendite vor und nach Steuern kann man mit dem kostenlosen Excel-Rechner der Stiftung Warentest: Solarstrom Vergleichsrechner, Rendite mit Sonne
Bevor die Anlage in Betrieb genommen werden kann, muss sie bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden. Ein Anmeldeformular befindet sich unter www.bundesnetzagentur.de oder Tel-Nr. 0561/7 29 21 20.
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Mittwoch, 4. August 2010
Sind sie gut vernetzt?
Bei einer Flatrate sollte man unter anderem auch auf die Tarife achten.
Bei den zahlreichen Angeboten im Internet wird mit niedrigen Telefon- und Internet-Flatrates geworben, die zum Teil unter 20 Euro im Monat kosten. Doch aufgepasst, der Grundpreis gibt nicht immer Auskunft über die tatsächlichen Kosten, die dem Kunden entstehen. Man beachte das Kleingedruckte!
Kosten können sich zum Beispiel hier verbergen:
Wie lange ist die angegebene Flatrate garantiert?
Wie lange ist die Mindestlaufzeit des Vertrages und welche Kündigungsfristen sind einzuhalten?
Gibt es die Möglichkeit einer vorzeitigen Kündigung?
Verlängert sich der Vertrag automatisch nach Ende der vereinbarten Laufzeit und für welchen Zeitraum?
Wird eine Anschlussgebühr verlangt? In welcher Höhe?
Ist die erforderliche Hardware im Preis inbegriffen oder kostet sie extra? Kommt sie gratis ins Haus oder wird eine Versandgebühr fällig?
Gibt es eine kostenlose Service-Hotline und zu welchen Zeiten ist sie erreichbar?
Bei den zahlreichen Angeboten im Internet wird mit niedrigen Telefon- und Internet-Flatrates geworben, die zum Teil unter 20 Euro im Monat kosten. Doch aufgepasst, der Grundpreis gibt nicht immer Auskunft über die tatsächlichen Kosten, die dem Kunden entstehen. Man beachte das Kleingedruckte!
Kosten können sich zum Beispiel hier verbergen:
Wie lange ist die angegebene Flatrate garantiert?
Wie lange ist die Mindestlaufzeit des Vertrages und welche Kündigungsfristen sind einzuhalten?
Gibt es die Möglichkeit einer vorzeitigen Kündigung?
Verlängert sich der Vertrag automatisch nach Ende der vereinbarten Laufzeit und für welchen Zeitraum?
Wird eine Anschlussgebühr verlangt? In welcher Höhe?
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Dienstag, 27. Juli 2010
Telekom kündigte 700.000 Prepaid-Verträge
700.000 Prepaid-Verträge hat die Telekom im ersten Quartal gekündigt. Dies geschieht immer mann, wenn jemand sein Gesprächsguthaben zwei Jahre lang nicht aufgeladen hatte und zwei Monate nicht zahlte. Jedoch wird der Kunde vorher schriftlich gewarnt und hat vier Wochen Zeit, sein Handy aufzuladen. Grund:Die ungenutzten Karten würden Kapazitäten binden.
Der Telekom wird von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein vorgeworfen, keine Rechtsgrundlage für das Verfahren zu haben und den Kunden somit vor die Wahl zu stellen "Friss oder Stirb": "In den AGB der Telekom lässt sich kein Anhaltspunkt für einen solchen Schritt entdecken", sagt Verbraucherschützer Boris Wita. Vielmehr heisst es dort, dass der Vertrag nach Freischaltung der SIM-Karte auf unbestimmte Zeit läuft.
Umso ärgerlicher, dass auch Kunden betroffen sind, die noch Guthaben auf ihrer Karte haben, das Handy jedoch längere Zeit nicht nutzten, so Wita. Gekündigte Telekom-Kunden sollten auf jeden Fall auf die Erstattung des noch nicht verbrauchten Guthabens bestehen.
Der Telekom-Sprecher verweist darauf, dass das Unternehmen "selbstverständlich Restguthaben erstattet". Doch vielen Kunden sei dies nicht bewusst.
Der Telekom wird von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein vorgeworfen, keine Rechtsgrundlage für das Verfahren zu haben und den Kunden somit vor die Wahl zu stellen "Friss oder Stirb": "In den AGB der Telekom lässt sich kein Anhaltspunkt für einen solchen Schritt entdecken", sagt Verbraucherschützer Boris Wita. Vielmehr heisst es dort, dass der Vertrag nach Freischaltung der SIM-Karte auf unbestimmte Zeit läuft.
Umso ärgerlicher, dass auch Kunden betroffen sind, die noch Guthaben auf ihrer Karte haben, das Handy jedoch längere Zeit nicht nutzten, so Wita. Gekündigte Telekom-Kunden sollten auf jeden Fall auf die Erstattung des noch nicht verbrauchten Guthabens bestehen.
Der Telekom-Sprecher verweist darauf, dass das Unternehmen "selbstverständlich Restguthaben erstattet". Doch vielen Kunden sei dies nicht bewusst.
Mittwoch, 21. Juli 2010
Erleichterung an heißen Tagen
Die richtigen Klimageräte bringen die richtige Abkühlung. Aber auch für die Umwelt und ihren Geldbeutel. Das sind die Top 3, die bei Stiftung Warentest am Besten abgeschnitten haben.
DeLonghi PAC W110 Öko
Dieses Gerät ist durch die Wasser-Luft-Kühltechnik relativ energieeffizient und während des Betriebes nur mäßig laut. Weiter hat es ein gutes Zubehör und viele Einstellmöglichkeiten. Erhältlich ab 698,90 €.
Stiftung Warentest Note: 2,6
Duracraft AMD-8500 E
Erhielt nur für Sicherheit und Deklaration die Note gut. Die Kühlleistung ist bescheiden und im Betrieb sehr laut. Mitgeliefert wird eine Fernbedienung, allerdings hat diese kein Display. Ab 165,50 €.
Stiftung Warentest Note: 3,5
Tectro TP 020
Empfehlenswert für kleine Räume, dort kühlt das Klimagerät relativ gut. Von allen Geräten am lautesten und nur wenig energieeffizient. Vorteil hier: verbraucht im Stand-by nur wenig Strom. Ab 120 €
Stiftung Warentest Note: 3,8
DeLonghi PAC W110 Öko
Dieses Gerät ist durch die Wasser-Luft-Kühltechnik relativ energieeffizient und während des Betriebes nur mäßig laut. Weiter hat es ein gutes Zubehör und viele Einstellmöglichkeiten. Erhältlich ab 698,90 €.
Stiftung Warentest Note: 2,6
Duracraft AMD-8500 E
Erhielt nur für Sicherheit und Deklaration die Note gut. Die Kühlleistung ist bescheiden und im Betrieb sehr laut. Mitgeliefert wird eine Fernbedienung, allerdings hat diese kein Display. Ab 165,50 €.
Stiftung Warentest Note: 3,5
Tectro TP 020
Empfehlenswert für kleine Räume, dort kühlt das Klimagerät relativ gut. Von allen Geräten am lautesten und nur wenig energieeffizient. Vorteil hier: verbraucht im Stand-by nur wenig Strom. Ab 120 €
Stiftung Warentest Note: 3,8
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Montag, 19. Juli 2010
Schützen Sie ihr Kind
Es kam jetzt raus, dass ein Spanner mehrere Mädchen über ihre Webcam den ganzen Tag beobachten konnte.
Er hat ihnen einen "Trojaner" geschickt und konnte sich somit in ihren PC reinhacken und sie dadurch ausspionieren.
Er war kein Profi, es kann fast jeder der sich ein bisschen damit auskennt so einen Virus erstellen.
Er wird oft als Bilddatei verschickt und viele öffnen diese Datei, obwohl sie nicht wissen was es ist. So schnell ist ein Hacker drin.
Man sollte auf jeden Fall um sich zu schützen, seinen Computer immer vollständig ausmachen, wenn man ihn nicht benötigt.
Es wäre ebenfalls wichtig sich komplizierte Passwörter herauszusuchen und natürlich ein Anti-Virenprogramm zu installieren.
Man sollte, wenn man seine Kinder schützen möchte, am besten schauen, dass sie all dies beachten und ebenfalls nicht auf kuriosen Seiten unterwegs sind.
Er hat ihnen einen "Trojaner" geschickt und konnte sich somit in ihren PC reinhacken und sie dadurch ausspionieren.
Er war kein Profi, es kann fast jeder der sich ein bisschen damit auskennt so einen Virus erstellen.
Er wird oft als Bilddatei verschickt und viele öffnen diese Datei, obwohl sie nicht wissen was es ist. So schnell ist ein Hacker drin.
Man sollte auf jeden Fall um sich zu schützen, seinen Computer immer vollständig ausmachen, wenn man ihn nicht benötigt.
Es wäre ebenfalls wichtig sich komplizierte Passwörter herauszusuchen und natürlich ein Anti-Virenprogramm zu installieren.
Man sollte, wenn man seine Kinder schützen möchte, am besten schauen, dass sie all dies beachten und ebenfalls nicht auf kuriosen Seiten unterwegs sind.
Dienstag, 6. Juli 2010
PCs mit Touchscreen
Seit einigen Wochen ist das Ipad auf dem Markt und auch ziemlich erfolgreich.
Die Verkaufszahlen sind ziemlich gut und die Funktion des Gerätes auch.
Doch natürlich reizt dieser Touchscreen PC von Apple auch andere Marken.
Es soll in nächster Zeit immer mehr Marken geben, die einen Touchscreen PC auf den Markt bringen.
So auch das Unternehmen 1&1, es verspricht: Wenn man einen Vertrage abschließt, bekommt man das "SmartPad" kostenlos dazu. Und auch die schon bisherigen Kunden sollen bald eines bekommen.
Es wird bald viele verschiedene Touchscreen Table PCs auf dem Markt sein. Dann ist die Auswahl größer und der Kunde kann sich das was ihm am besten gefällt aussuchen.
Die Verkaufszahlen sind ziemlich gut und die Funktion des Gerätes auch.
Doch natürlich reizt dieser Touchscreen PC von Apple auch andere Marken.
Es soll in nächster Zeit immer mehr Marken geben, die einen Touchscreen PC auf den Markt bringen.
So auch das Unternehmen 1&1, es verspricht: Wenn man einen Vertrage abschließt, bekommt man das "SmartPad" kostenlos dazu. Und auch die schon bisherigen Kunden sollen bald eines bekommen.
Es wird bald viele verschiedene Touchscreen Table PCs auf dem Markt sein. Dann ist die Auswahl größer und der Kunde kann sich das was ihm am besten gefällt aussuchen.
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