Samstag, 26. März 2011

Arbeiter schwerverletzt, weil er unachtsam war

Ein Arbeiter in einer metallverarbeitenden Firma war an einer Schleifmaschine beschäftigt, als er sich schwere Verletzungen an der Hand zuzog. Der Arbeiter versuchte Staub aus einer Stahlröhre zu pusten und geriet dabei mit seiner Arbeitskleidung in den Antriebskopf der Maschine. Dabei wurde seine Hand in die rotierende Maschine hineingezogen und er verletzte sich schwer am Unterarm. Arbeitskollegen informierten sofort Notarzt und Rettungskräfte, die ihn umgehend in die Chirurgie einer Düsseldorfer Uniklinik brachten. Nun ermittelt der Arbeitsschutz der Bezirksregierung den Unfallhergang.

Dienstag, 15. März 2011

Neuer Internet Explorer

In der 9. Version hat Microsoft den Internet Explorer veröffentlicht. Der neue Browser soll deutlich schneller und aufgeräumter sein. Die neue Version hat einiges zu bieten: Oben gibt es nur noch wenige Buttons, ein Feld dient zur Eingabe von Webadressen und Suchanfragen und weiteren Tabs.

Ab sofort steht die neunte Version zum Download bereit.

Der Marktanteil war in den letzten Jahren deutlich gesunken. Von etwa 80 % im Februar auf nur noch 56,74 %(Erhebung von NetApplications.com). Der Firefox kommt auf 21,74 %, Google Chrome liegt bei 10,93 % und Apple Safari liegt bei 6,36 %.
Bei der Entwicklung der IE9-Oberfläche habe man sich an den Gewohnheiten und Wünschen der Nutzer orientiert, so Daniel Melanchton, Microsoft-Technikberater. Großen Wert legt Microsoft auf Standardkonformität. Mit dem IE9 sollen sich Webanwendungen anfühlen und benutzt werden können wie lokale Anwendungen. Webseiten können per Drag-and-Drop auf die Taskleiste gezogen werden.
Auch rund um Sicherheit beim Surfen, hat der IE9 einiges zu bieten. Mit dem Tracking-Schutz hat der Nutzer die Kontrolle darüber, was Werbefirmen von ihm speichern. Insgesamt 35 Millionen Mal wurde bereits die Beta-Version heruntergeladen.

Donnerstag, 24. Februar 2011

IPad 2 kommt

Am 2. März wird Apple in San Francisco sein iPad der zweiten Generation vorstellen. Das Nachfolgemodell ist noch dünner als das erste iPad. Es wird erwartet, dass das iPad 2 zudem eine Videokamera integriert hat, die man für Videokonferenzen nutzen kann. Das iPad verkaufte sich im Jahr 2010 bereits 15 Millionen Mal. Laut verschiedener Marktforschungsinstitute hat das iPad im Tablet-Segment einen Marktanteil von ca. 85 Prozent.

Mittwoch, 23. Februar 2011

SAS Social Media Analytics

Immer mehr Einzelpersonen als auch Firmen entdecken das Social Media für sich. Für Firmen ist es von hoher Bedeutung, sämtliche Social-Media-Aktivitäten mit ihrer CRM-Strategie zu verzahnen. Mit dem SAS Social Media Analytics können Firmen ihre Web 2.0Inhalte analysieren und ihre Ergebnisse in ihre Kommunikation einfließen lassen.

Gerade für Firmen ist es wichtig zu erfahren, wie ihre Produkte und Dienstleistungen bei ihrer Zielgruppe ankommen. Nur dann besteht die Möglichkeit, Probleme aufzudecken und Verbesserungen anzustreben und mit Trends zu gehen. Social-Media-Analytics sammeln und archivieren die Daten, die relevant für Unternehmen sind. Textanalyseverfahren für Textinterpretationen machen es möglich, natürlich sprachige Webinhalte aus Netzwerken wie Facebook, Twitter oder anderen Informationsportalen automatisch zu strukturieren und für das CRM zu nutzen. Durch eine sog. Konzeptextraktion lässt sich erkennen, von wem oder was im Textabschnitt die Rede ist. Weiter können Unternehmen mit dem Social Media Analytics Fürsprecher und auch Widersacher im Web identifizieren.

Samstag, 15. Januar 2011

Der neue Roboter putzt ihr Bad

Auf der diesjährigen CES stellte die Firma iRobot den Scooba 230 vor. Er übernimmt für sie das Badezimmer putzen.

Der Roboter ist gerade mal 16,5 Zentimeter breit und 9 Zentimeter hoch und kommt auch in Ecken, wie z. B. an der Toilette und anderen festen Einrichtungen im Bad.

Bis zu 97 Prozent der gewöhnlichen Bakterien soll er neutralisieren können und verzichtet auf die Verwendung von schmutzigem Wasser. Bereits in den USA soll der putzende Roboter für etwa 300 Dollar im Handel erhältlich sein.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Große Email-Anhänge einfach versenden

Meist hat man Dokumente, die mehrere Gigabyte groß sind. Kostenlose Email-Accounts von gmx, hotmail etc. haben jedoch eine geringere zulässige Mindestgröße.

Es gibt mittlerweile Werkzeuge, mit denen sie trotzdem ihre Email-Anhänge versenden können, wie z. B. file-upload.net oder wetransfer.com

Mit diesen beiden Tools können sie mehrere Dateien kostenlos hochladen. Die Dateien stehen z. B. bei file-upload.net ein Jahres Jahr zum Download im Netz bereit. Danach werden sie automatisch gelöscht. Möchte man die Daten vorher löschen, kann man dies über einen Link ganz einfach generieren.

Bei wetransfer.com lassen sich Dateien bis zu einer Größe von zwei Gigabyte im Netz hinterlegen. Allerdings hier nur für 2 Wochen. Danach werden sie automatisch gelöscht.

Kommt Wikileaks-Chef Julian Assange frei?

Wikileaks-Chef Julian Assange (39) könnte auf Kaution freikommen, jedoch nur unter zwei Bedingungen. Das britische Gericht lehnt den Einspruch ab und Assange bekommt die Kaution zusammen getragen.

Bisher sind jedoch nur 200.000 Pfund (die Hälfte der Kaution) eingesammelt. Viele Prominente hatten für die Kaution für Julian Assange gespendet. Darunter auch Jemima Khan, Milliardärs-Tochter, Regisseur Ken Loach und Moore (Bowling for Columbine).

Neben den 200 000 Pfund verlangt das Gericht noch weitere 40 000 Pfund als Sicherheitsleistung, die gezahlt werden müssen, falls der Australier verschwinden sollte. Somit sind 283.000 Euro fällig, damit Assange frei gelassen wird.

Eine weitere Anhörung wurde am Dienstag auf den 11. Januar 2011 festgesetzt.
Sollte der Australier gegen Kaution freikommen, müsste er sich auf dem Landsitz Ellingham Hall aufhalten und sich täglich bei der Polizei melden.