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Sonntag, 19. Januar 2014

Google will in der Medizintechnik mitspielen!

Der Google-Konzern besitzt viel Geld und will viel Geld in die Forschung stecken. Derzeit soll Google an einer elektronischen Kontaktlinse für Diabetiker arbeiten, die Blutzuckerwerte messen kann und dabei dem Träger hinweist, wenn es zu Schwankungen kommt. Der Chip und der Sensor sollen sehr winzig sein.


Die Entwickler aus dem Forschungslabor testen eine Kontaktlinse. Derzeit noch ein Prototyp. Bei der Kontaktlinse liegen zwischen zwei Schichten ein Sensor und ein Miniatur-Funkchip. Dadurch kann die Linse die Glucose-Werte jede Sekunde in der Tränenflüssigkeit messen. Dieser Prototyp wurde in einigen klinischen Forschungsstudien erprobt. Weiterhin soll die Kontaktlinse die Daten an eine Smartphone-App funken. Es wird aber noch einige Zeit dauern bis die Kontaktlinse als fertiges Produkt auf dem Markt erhältlich ist. Von Googles Idee begeistert ist der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Technologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Es muss aber noch geklärt werden, ob bei einer akuten Unterzuckerung diese über die Tränenflüssigkeit schnell erkannt werden kann. 

Mittwoch, 25. Mai 2011

Bezahlsystem für Android-Smartphones

Google plant ein mobiles Bezahlsystem für Android-Smartphones. Kunden können an der Kasse ihr Handy an ein Terminal halten und damit bezahlen. Zunächst soll das Bezahlsystem in fünf US-Städten im Netz des amerikanischen Mobilfunkanbieters Sprint Nextel zur Verfügung stehen und nur dem Android-Flaggschiffmodell Samsung Nexus S funktionieren. Die Geräte können über die Funktechnik NFC (Near Field Communication) untereinander kommunizieren. Bereits vor einigen Jahren hatte Nokia geplant gehabt, einen NFC-Chip auf den Markt zu bringen.

Dienstag, 31. August 2010

Flugreisen mit Google

Google plant das Software-Unternehmen ITA zu kaufen.

Mit dem Kauf könnte Google bei der Suche von Flugreisen im Internet eine Schlüsselfunktion übernehmen.

Das von Google geplante Online-Geschäft mit Flugtickets liegt derzeit unter verschärfter Prüfung der US-Wettbewerbshüter.

Das Unternehmen ITA Software aus Boston bewertet Flugreise-Informationen und stellt die Daten Reise-Websites wie z. B. Expedia zur Verfügung. Google will das Softwareunternehmen für 700 Millionen Dollar (550 Mio Euro) kaufen. Google möchte mit mit der Übernahme die Suche von Flugtickets im Internet deutlich verbessern.

Die Übernahme dürfte Google zumindest im US-Markt eine sog. Schlüsselposition bei der Suche nach Flugreisen im Web bescheren.

Laut Medienberichten der USA hatten bereits mehrere Reiseanbieter versucht gehabt, Google das Unternehmen ITA weg zu schnappen.

ITA Software ist in erster Linie in den USA aktiv.

SocialDeck gekauft

Der Internetgigant kaufte erst Angströ und jetzt SocialDeck. Bei dem Unternehmen SocialDeck handelt es sich um ein Unternehmen im Game-Entwicklungs-Umfeld.

Bisher hatte das Start-Up-Unternehmen SocialDeck diverse Spiele gelauncht, die auch auf verschiedenen Smartphones nutzbar sind.

Das Unternehmen hat eine eigenen Gaming-Technologie mit der auch das Spielen über verschiedene Geräte und soziale Netzwerke möglich ist.

Brancheninsider Techcrunch vermutet, dass Google mit dem Kauf von SocialDeck einen nächsten Schritt auf eine eigene Game-Plattform nehmen möchte.

Montag, 30. August 2010

Noch ein Social Media Portal

Google kaufte das Start-up Angströ, mit dem User Neuigkeiten von Freunden aus verschiedenen Portalen herausfiltern und zusammenstellen kann.

Angströ-Mitgründer Rohit Khare teilte im Blog mit, dass die Arbeit am plattformübergreifenden Newsdienst vorbei sei. Khare wechselt selbst zu Google. Über seine Aufgaben bei Google ist bisher noch nichts bekannt. Google hat bisher nur die Übernahme von Angströ bestätigt. Das Start-up betreibt einen speziellen Dienst, der aus sozialen Portalen wie Facebook, LinkedIn oder Twitter relevante Informationen über Mitglieder heraussucht und sammelt.

Bereits vor einer Woche hatte Google die visuelle Suchmaschine like.com gekauft.

Donnerstag, 26. August 2010

Google will das US-Telefongeschäft aufmischen

Wie Google mitteilte, soll es amerikanischen Nutzern des Email-Dienstes Gmail jetzt möglich sein, Festnetztelefone und Handys über den Computer anzurufen.

Offenbar wird für Google die Telefonie immer wichtiger. Erst das Google Telefon Nexus One und jetzt greift Google in die Internettelefonie ein. Google greift vor allem das Geschäft des Anbieters Skype an, weniger die traditionelle Telekommunikationsunternehmen.

Wann der Dienst auch von Deutschland aus nutzbar sein wird, teilte Google bislang nicht mit. Anrufe aus den USA nach Deutschland kosten zwei Cent pro Minute.

Bis zum Jahresende sollen die Anrufe auf Telefone in den USA und Kanada den Nutzern nichts kosten. Der Dienst wird höchstwahrscheinlich vor allem für Gespräche ins Ausland genutzt, sagt Todd Rethemeier von der Technologie-Analysefirma Hudson Square.

Mit einer großen Marketingaktion möchte Google sein neues Telefonservice Voice bekannter machen. Das Unternehmen möchte auf amerikanischen Universitätsgeländen und Flughäfen knallrote Telefonzellen aufstellen. Von hier aus sollen kostenlose Anrufe weltweit möglich sein.

Freitag, 21. Mai 2010

Google auf Fernseher und Handy

Google hat bei der Eröffnungs-Keynote für die Entwickler-Konferenz I/0 gegen die Pläne von Apple für den H.264-Codec geschossen. Und heute folgte die komplete Vorstellung von Google TV und Android Version 2.2 FroYo.

Vor drei Jahren, im März 2007, hatte Apple die ersten Exemplare seiner Settop-Box Apple TV ausgeliefert. Die Idee, TV und Computer und Internet zu vernetzen war sehr gut, doch wurde sie nie wirklich weitergeführt. Google nutzt nun die Chance und präsentiert Google-TV.

Das System basiert auf einer System-on-a-Chip Lösung mit Intel Prozessor CE4100 und dem Betriebssystem Android. Mit Android als Betriebssystem sollen nicht nur Inhalte aus dem Internet, sondern auch von angeschlossenen Computern oder sonstigen Zuspielgeräten wiedergegeben werden. Google TV kann auf volle Flash-Unterstützung zurückgreifen und so z.B. Inhalte von YouTube oder Hulu abspielen. Der integrierte Chrome-Browser kann auch genutzt werden, um so ins Internet zu kommen.

Das Herzstück von Google TV ist jedoch die Suchfunktion: Da mittlerweile mit TV-Sendern, Netzwerkfestplatten, Multimedia-Playern und dem Internet viele verschiedene Video-Quellen mit einer unendlichen Programmvielfalt existieren, verfügt Google TV über eine universelle Suche. Tippt man in das Suchfeld z.B. "Ironman" ein, würden als Ergebnis z.B. Trailer bei YouTube, die Sendezeiten im Fernsehen und der gekaufte Download-Film auf dem Laptop aufgelistet werden. Mit einem Klick würde der gewünschte Inhalt dann wiedergegeben.

Google konnte neben Intel noch weitere Partner gewinnen, wie z. B. Sony. Sony möchte im Herbst diesen Jahres ihre Fernseher und Blu-Ray-Player mit integriertem Google TV veröffentlcihen. Und Logitech wird Settop-Boxen mit Harmony-Fernbedienungen anbieten. Die Logitech-Produkte sollen noch HD-Webcams für Internet-Chats erhalten und alle Produkt sind mit einer Funktastatur ausgestattet. Alternativ können auch Android-Handys als Fernbedienung eingesetzt werden.

Mit dem FroYo will Google gegen das iPhone OS gehen. Das neue Handy-Betriebssystem Android wird unter dem Namen FroYo (gefrorener Yoghurt) erscheinen.

Froyo bring eine Tethering-Funktion, die das Android-Handy in ein USB-Modem oder einen WiFI-Hotspot verwandelt. Der Nutzer kann, einer mobilen Datenflatrate vorausgesetzt, mit dem Notebook oder PC unbegrenzt im Mobilfunknetz surfen.

Die zweite große Neuerung: In das Android 2.2 wurde das Multimedia-Format integriert genau wie Adobe Air. Das Android 2.2 FroYo soll in Kürze veröffentlicht werden.

Donnerstag, 15. April 2010

Google gPad gegen iPad

Eric Schmidt, CEO von Google, hat auf einer Party in Los Angeles gegenüber Freunden bestätigt, dass Google einen Tablet-Rechner herausbringen wird. Das System soll mit dem Apple iPad konkurrieren.

Angaben zum Namen des iPAd-Gegners gibt es allerdings noch nicht. In Branchenkreisen kursiert die Bezeichnung für den mobilen Rechner gPad. Als Betriebssystem soll der mobile Rechner das System Android verwenden. Im Hintergrund soll Google bereits mit Medienhäusern verhandeln, um sich so Content für das gPad zu sichern. User sollen somit auf E-Books sowie elektronische Versionen von Zeitungen und Magazinen zugreifen können.

Anfang Februar hatten Entwickler von Google Studien zu einer Benutzerschnittstelle für einen Tablet-Rechner veröffentlicht.

Mittwoch, 25. November 2009

Google plant einen Musik-Service

Man kann ganz einfach Musiktitel eingeben und man bekommt Daten über den besagten Musiktitel, Songtexte oder Konzertfotos.

Google soll mit Anbietern wie „iLike“ und „LaLa“ verknüpft werden, von dort können dann Musiktitel heruntergeladen werden oder direk angeschaut werden.

Es könnten dann später laut „Wall Street Journal“ auch Songs aus den Angeboten von Apple (iTunes) und vom führenden Online-Einzelhändler Amazon.com hinzukommen. Der US-Konzern Apple ist derzeit Marktführer beim Verkauf von Musik über das Internet.

Die Treffer der Spezialsuche könnten ähnlich wie Ergebnisse bei Wetter- und Finanzdaten gesondert angezeigt werden.

Die Einnahmen sollen zwischen den Online-Musikläden und den Musikkonzernen geteilt werden, so das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen. Google selbst sehe den Service zunächst als Verbesserung seines Angebots, aber nicht als direkte Einnahmequelle.

Der „New York Times“ zufolge will zudem auch das Online-Netzwerk Facebook den Verkauf von Musik in seine Seiten integrieren.

Eine offizielle Stellungnahme gab es weder von Google noch von Facebook.