Die alten Personalausweise bleiben bis zum Ablaufdatum gültig. Jedoch kann jeder Bürger vor Ablauf des alten Ausweises, diesen in einen neuen umtauschen. Danach erhält man einen neuen Personalausweis in Kartenformat.
Wie teuer ist er? Was kann er? Was ist neu?
Die neuen Personalausweise werden digital sein und in Scheckkartenformat ausgestellt, die auch im Internet für Online-Einkäufe genutzt werden können. Auf der Vorderseite wird der Bundesadler zu sehen sein und auf der Rückseite das Brandenburger Tor.
Zukünftig sind alle aufgedruckten Daten auch digital hinterlegt, wie z. B. Name, Alter, Wohnort. Wer möchte kann auch einen digitalen Fingerabdruck hinterlegen – ist aber keine Pflicht. Der Preis für die Ausstellung des neuen Ausweises steht heute noch nicht fest, aber so wie es ausschaut, wird er aufgrund der neuen Funktionen teurer sein. Neu ist auf alle Fälle, dass man mit dem Ausweis per Internet Einkäufe tätigen kann und sich hierbei einfach identifiziert. Mittels eines Lesegeräts wird der Ausweis erkannt. Der Ausweisinhaber kann individuell entscheiden, welche Daten übermittelt werden sollen. Außerdem befindet sich eine elektronische Signatur, die als Zahlencode auf dem Ausweis geladen werden kann und als eine digitale Unterschrift gilt. Anbieter, die ihren Kunden die Möglichkeit anbieten beim Kauf ihren neuen Ausweis zu nutzen, müssen sich staatlich auf Datensicherheit prüfen lassen. Gut ist auf alle Fälle, dass der Fingerabdruck freiwillig sein wird. Hoffentlich ist dieser Ausweis vor Datenschutzmissbrauch auch wirklich geschützt. Das wird dann die Praxis zeigen. Das Scheckkartenformat ist auf alle Fälle positiv, da man somit diesen überall leicht verstauen kann. Schließlich soll man diesen immer dabei haben, damit man sich jederzeit ausweisen kann.
Montag, 14. Dezember 2009
Montag, 7. Dezember 2009
Das Aus für die DVD?
Schlägt zu Weihnachten die Todesglocke für die DVD?
So langsam geht es zu Ende mit der DVD, die die uns immer schöne Augenblicke aus dem Kino in das Wohnzimmer gebracht hat, so geh es auf die letzten Züge zu.
Die Blue-Ray Player sind bezahlbar geworden und sogar die alten Filme werden jetzt als Blue-Ray DVD Herausgebracht, sodass man sogar diese in HD-Qualität anschauen kann.
Aber was heißt eigentlich volle HD-Pracht?
Der Name der Blu-ray deutet schon auf die Antwort hin: Blu-ray heißt auf Deutsch blauer Strahl. Während CDs und DVDs mit roten Lasern gelesen werden, wird für die Blu-ray ein blauer benutzt.
Wer in Physik aufgepasst hat, weiß, dass blaues Licht eine kürzere Wellenlänge hat als rotes, weshalb die winzig kleinen Punkte und Löcher, mit denen Daten digital auf den Scheiben gespeichert werden, bei der Blu-ray noch etwas winziger sein können als auf der DVD.
Aber wichtig ist nur das Ergebnis:
Während auf einer DVD Videos mit 720 x 576 Bildpunkten gespeichert sind, liefert die Blu-ray 1920 x 1080 Pixel. Das sind über fünfmal so viele Bildinformationen.
Einen entsprechenden Fernseher vorausgesetzt (mindestens mit HDready-, besser FullHD-Logo), sieht man den Unterschied auf den ersten Blick: Die Bilder sind schärfer, brillanter und haben deutlich mehr Tiefenschärf
So langsam geht es zu Ende mit der DVD, die die uns immer schöne Augenblicke aus dem Kino in das Wohnzimmer gebracht hat, so geh es auf die letzten Züge zu.
Die Blue-Ray Player sind bezahlbar geworden und sogar die alten Filme werden jetzt als Blue-Ray DVD Herausgebracht, sodass man sogar diese in HD-Qualität anschauen kann.
Aber was heißt eigentlich volle HD-Pracht?
Der Name der Blu-ray deutet schon auf die Antwort hin: Blu-ray heißt auf Deutsch blauer Strahl. Während CDs und DVDs mit roten Lasern gelesen werden, wird für die Blu-ray ein blauer benutzt.
Wer in Physik aufgepasst hat, weiß, dass blaues Licht eine kürzere Wellenlänge hat als rotes, weshalb die winzig kleinen Punkte und Löcher, mit denen Daten digital auf den Scheiben gespeichert werden, bei der Blu-ray noch etwas winziger sein können als auf der DVD.
Aber wichtig ist nur das Ergebnis:
Während auf einer DVD Videos mit 720 x 576 Bildpunkten gespeichert sind, liefert die Blu-ray 1920 x 1080 Pixel. Das sind über fünfmal so viele Bildinformationen.
Einen entsprechenden Fernseher vorausgesetzt (mindestens mit HDready-, besser FullHD-Logo), sieht man den Unterschied auf den ersten Blick: Die Bilder sind schärfer, brillanter und haben deutlich mehr Tiefenschärf
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Der Todes-Code des Schüler-VZ Hackers
Matthias L., 20, war der Computerfreak der Schüler-VZ hackte.
Er soll als er in U-Haft saß weiter gehackt haben, er schrieb ein Computerprogramm aber diesmal auf Papier mit einem Kugelschreiber, sein eigenes Computerprogramm und danach erhängte er sich in seiner Zelle.
Im Internet wird er als Märtyrer und Held angesehen, er wird verabscheut, weil er soetwas gemacht hat und auf der anderen Seite sehen ihn viele als Helden weil er sich mit dem großen VZ Unternehmen angelegt hat.
Bei ihm fing es an als er mit 14 Jahren seinen ersten PC bekam, er lernte den Computer in und auswendig, lernte wie man am PC Sachen knackte.
Bis er irgendwann anfing es im großen Stil zu tun, er hatte nichts mehr mit seiner Außenwelt zu tun, nur noch mit seinen Eltern, er war sogar schon auf Bewährung weil er von anderen konten sich geld überwiesen hatte.
Sein Vater unterstütze ihn am Anfang noch und kaufte ihm Bücher über den Computer, aber irgendwann wurde es zu viel.
Er hatte ein paar Jobs für ein paar Firmen wo er immer mal wieder was am Computer machte.
Das VZ-Unternehmen bat ihm am Anfang auch einen Job an, für sie ihre Seite zu knacken, damit man als Unternehmen weiß wo die Schwachstellen liegen und dann dieses zu beheben.
Doch als er zu dem Gespräch kam wurde auf einmal die Polizei gerufen und er wurde abgeführt.
Das VZ-Unternehmen streitet alles ab.
Aber es ist trotzdem schrecklich was am Ende passiert ist.
Er soll als er in U-Haft saß weiter gehackt haben, er schrieb ein Computerprogramm aber diesmal auf Papier mit einem Kugelschreiber, sein eigenes Computerprogramm und danach erhängte er sich in seiner Zelle.
Im Internet wird er als Märtyrer und Held angesehen, er wird verabscheut, weil er soetwas gemacht hat und auf der anderen Seite sehen ihn viele als Helden weil er sich mit dem großen VZ Unternehmen angelegt hat.
Bei ihm fing es an als er mit 14 Jahren seinen ersten PC bekam, er lernte den Computer in und auswendig, lernte wie man am PC Sachen knackte.
Bis er irgendwann anfing es im großen Stil zu tun, er hatte nichts mehr mit seiner Außenwelt zu tun, nur noch mit seinen Eltern, er war sogar schon auf Bewährung weil er von anderen konten sich geld überwiesen hatte.
Sein Vater unterstütze ihn am Anfang noch und kaufte ihm Bücher über den Computer, aber irgendwann wurde es zu viel.
Er hatte ein paar Jobs für ein paar Firmen wo er immer mal wieder was am Computer machte.
Das VZ-Unternehmen bat ihm am Anfang auch einen Job an, für sie ihre Seite zu knacken, damit man als Unternehmen weiß wo die Schwachstellen liegen und dann dieses zu beheben.
Doch als er zu dem Gespräch kam wurde auf einmal die Polizei gerufen und er wurde abgeführt.
Das VZ-Unternehmen streitet alles ab.
Aber es ist trotzdem schrecklich was am Ende passiert ist.
Mittwoch, 25. November 2009
Google plant einen Musik-Service
Man kann ganz einfach Musiktitel eingeben und man bekommt Daten über den besagten Musiktitel, Songtexte oder Konzertfotos.
Google soll mit Anbietern wie „iLike“ und „LaLa“ verknüpft werden, von dort können dann Musiktitel heruntergeladen werden oder direk angeschaut werden.
Es könnten dann später laut „Wall Street Journal“ auch Songs aus den Angeboten von Apple (iTunes) und vom führenden Online-Einzelhändler Amazon.com hinzukommen. Der US-Konzern Apple ist derzeit Marktführer beim Verkauf von Musik über das Internet.
Die Treffer der Spezialsuche könnten ähnlich wie Ergebnisse bei Wetter- und Finanzdaten gesondert angezeigt werden.
Die Einnahmen sollen zwischen den Online-Musikläden und den Musikkonzernen geteilt werden, so das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen. Google selbst sehe den Service zunächst als Verbesserung seines Angebots, aber nicht als direkte Einnahmequelle.
Der „New York Times“ zufolge will zudem auch das Online-Netzwerk Facebook den Verkauf von Musik in seine Seiten integrieren.
Eine offizielle Stellungnahme gab es weder von Google noch von Facebook.
Google soll mit Anbietern wie „iLike“ und „LaLa“ verknüpft werden, von dort können dann Musiktitel heruntergeladen werden oder direk angeschaut werden.
Es könnten dann später laut „Wall Street Journal“ auch Songs aus den Angeboten von Apple (iTunes) und vom führenden Online-Einzelhändler Amazon.com hinzukommen. Der US-Konzern Apple ist derzeit Marktführer beim Verkauf von Musik über das Internet.
Die Treffer der Spezialsuche könnten ähnlich wie Ergebnisse bei Wetter- und Finanzdaten gesondert angezeigt werden.
Die Einnahmen sollen zwischen den Online-Musikläden und den Musikkonzernen geteilt werden, so das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen. Google selbst sehe den Service zunächst als Verbesserung seines Angebots, aber nicht als direkte Einnahmequelle.
Der „New York Times“ zufolge will zudem auch das Online-Netzwerk Facebook den Verkauf von Musik in seine Seiten integrieren.
Eine offizielle Stellungnahme gab es weder von Google noch von Facebook.
Montag, 9. November 2009
TwitterPeek- das Handy zum twittern
Das TwitterPeek ist kein Smartphone, es ist auch kein PDA, es hat keine Apps und nicht mal einen Taschenrechner.
Es ist das erste Handy, das nur für das twittern geeignet ist.
Man kann nicht damit telefonieren oder sms schreiben, keine Fotos und Videos machen, dieses Handy ist nur für den Zweck twittern gedacht.
Bis jetzt ist dieses Handy nur in den USA erhältlich für knapp 200 Dollar (134€). Mal schauen ob es das bei uns auch bald zu kaufen gibt.
Zwar kann man fast auf jeden Smartphon twittern aber der Trend geht eher in die Richtung, ein Gerät das nur wenig kann dies aber sehr gut.
Es ist das erste Handy, das nur für das twittern geeignet ist.
Man kann nicht damit telefonieren oder sms schreiben, keine Fotos und Videos machen, dieses Handy ist nur für den Zweck twittern gedacht.
Bis jetzt ist dieses Handy nur in den USA erhältlich für knapp 200 Dollar (134€). Mal schauen ob es das bei uns auch bald zu kaufen gibt.
Zwar kann man fast auf jeden Smartphon twittern aber der Trend geht eher in die Richtung, ein Gerät das nur wenig kann dies aber sehr gut.
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Neues Apple-Notebook
Kurz vor dem Verkaufsstart von Windows 7 stellte Marketing-Chef Phil Schiller zwei iMac-Modelle mit leicht verändertem Design vor – neu ist der rahmenlose Glasbildschirm.
Apple hat seine Desktop-Computer-Serie iMac einer Generalüberholung unterzogen: Ab sofort gibt es 2 Geräte mit 21,5- und großem 27-Zoll-Display, fixen Vierkern-Prozessoren und einer "Magic Mouse" mit Multitouch-Funktion.
Die Auffälligste Veränderung ist das man an der Frontseite des neuen iMacs vergeblich einen Gehäuserahemn suchen kann, der Glasbildschirm füllt jetzt die ganze Fläche aus und besitzt einen LED-Hintergrund.
Geliefert werden die Desktop-PCs ab sofort mit Intels Doppelkern-Prozessoren (ab 3,06 Gigahertz Taktfrequenz) oder Prozessoren mit Vierkern-Technik.
Das Display des neuen 21,5-Zoll-iMac hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (so genanntes Full-HD). Der 27-Zoll-iMac besitzt ein riesiges 2560 x 1440-Pixel-Display. Jeweils vier Gigabyte Arbeitsspeicher gehören zur Serienausstattung, ebenso wie schnelles WLAN-n, Bluetooth, vier USB-Buchsen, ein Firewire-Anschluss und eine Webcam mit Mikrofon.
Neu ist ein Einschub für SD-Speicherkarten (z. B. aus Fotoapparaten). Apple legt dem iMac außerdem eine drahtlose Bluetooth-Tastatur bei und spendiert jedem Käufer die neue „Magic Mouse“.
Die Apple-Computer sind auch für Windows-Fans interessant, denn die neuen iMacs arbeiten mit Intel-Prozessoren, sodass sie das neue Wndows 7 installieren können. Dafür bietet Apple mit „Boot Camp“ ein spezielles Installationsprogramm. Es ist fester Bestandteil des Betriebssystems „Mac OS X“ auf jedem Mac-Rechner.
Ebenfalls überarbeitet hat Apple sein Notebook (MacBook) mit 13,3 Zoll großem Monitor.
Es besitzt ab sofort ein robustes Gehäuse aus Polycarbonat, ein brillantes Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, ein Multi-Touch-Trackpad aus Glas und einen neuen Akku mit bis zu sieben Stunden Laufzeit. Im neuen MacBook finden sich laut Apple ab sofort auch Techniken und Design der Top-Klasse MacBook Pro wieder. Die Einsteiger-Geräte werden ab 900 Euro angeboten.
Die neue „Magic Mouse“ ist laut Apple die erste Maus, die die Multitouch-Technik einsetzt: Anstelle mechanischer Tasten, Scrollräder oder Scrollbälle besteht die gesamte Oberseite aus einer nahtlosen Multitouch-Oberfläche. Mit Fingerbewegungen können die Nutzer einfach durch lange Dokumente scrollen, über große Bilder schwenken oder sich mittels einer Streich-Bewegung (wie schon beim iPhone) rückwärts und vorwärts durch eine Sammlung von Fotos oder Interneteiten bewegen. Die Magic Mouse ist gleichermaßen für Links- und Rechtshänder geeignet. Kontakt zum Apple-Rechner nimmt die Magic Mouse drahtlos per Bluetooth-Funk auf. Sie ist standardmäßig bei jedem neuen iMac dabei und wird ab Ende Oktober für 69 Euro einzeln angeboten.
Apple hat seine Desktop-Computer-Serie iMac einer Generalüberholung unterzogen: Ab sofort gibt es 2 Geräte mit 21,5- und großem 27-Zoll-Display, fixen Vierkern-Prozessoren und einer "Magic Mouse" mit Multitouch-Funktion.
Die Auffälligste Veränderung ist das man an der Frontseite des neuen iMacs vergeblich einen Gehäuserahemn suchen kann, der Glasbildschirm füllt jetzt die ganze Fläche aus und besitzt einen LED-Hintergrund.
Geliefert werden die Desktop-PCs ab sofort mit Intels Doppelkern-Prozessoren (ab 3,06 Gigahertz Taktfrequenz) oder Prozessoren mit Vierkern-Technik.
Das Display des neuen 21,5-Zoll-iMac hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (so genanntes Full-HD). Der 27-Zoll-iMac besitzt ein riesiges 2560 x 1440-Pixel-Display. Jeweils vier Gigabyte Arbeitsspeicher gehören zur Serienausstattung, ebenso wie schnelles WLAN-n, Bluetooth, vier USB-Buchsen, ein Firewire-Anschluss und eine Webcam mit Mikrofon.
Neu ist ein Einschub für SD-Speicherkarten (z. B. aus Fotoapparaten). Apple legt dem iMac außerdem eine drahtlose Bluetooth-Tastatur bei und spendiert jedem Käufer die neue „Magic Mouse“.
Die Apple-Computer sind auch für Windows-Fans interessant, denn die neuen iMacs arbeiten mit Intel-Prozessoren, sodass sie das neue Wndows 7 installieren können. Dafür bietet Apple mit „Boot Camp“ ein spezielles Installationsprogramm. Es ist fester Bestandteil des Betriebssystems „Mac OS X“ auf jedem Mac-Rechner.
Ebenfalls überarbeitet hat Apple sein Notebook (MacBook) mit 13,3 Zoll großem Monitor.
Es besitzt ab sofort ein robustes Gehäuse aus Polycarbonat, ein brillantes Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, ein Multi-Touch-Trackpad aus Glas und einen neuen Akku mit bis zu sieben Stunden Laufzeit. Im neuen MacBook finden sich laut Apple ab sofort auch Techniken und Design der Top-Klasse MacBook Pro wieder. Die Einsteiger-Geräte werden ab 900 Euro angeboten.
Die neue „Magic Mouse“ ist laut Apple die erste Maus, die die Multitouch-Technik einsetzt: Anstelle mechanischer Tasten, Scrollräder oder Scrollbälle besteht die gesamte Oberseite aus einer nahtlosen Multitouch-Oberfläche. Mit Fingerbewegungen können die Nutzer einfach durch lange Dokumente scrollen, über große Bilder schwenken oder sich mittels einer Streich-Bewegung (wie schon beim iPhone) rückwärts und vorwärts durch eine Sammlung von Fotos oder Interneteiten bewegen. Die Magic Mouse ist gleichermaßen für Links- und Rechtshänder geeignet. Kontakt zum Apple-Rechner nimmt die Magic Mouse drahtlos per Bluetooth-Funk auf. Sie ist standardmäßig bei jedem neuen iMac dabei und wird ab Ende Oktober für 69 Euro einzeln angeboten.
Dienstag, 25. August 2009
Pirate Bay bleibt Online
Eigentlich sollte die Torrent-Tauschbörse die zum illegalen Herunterladen von Spielen, Filmen und Musik genutzt werden kann heute offline gehen. Ein schwedisches Bezirksgericht hat den Hostinganbieter der Tauschplattform unter Androhung einer hohen Strafe dazu aufgefordert The Pirate Bay vom Netz zu nehmen. Danach war die Piratenbucht tatsächlich für einen kurzen Zeitraum nicht erreichbar. Inzwischen kann aber wieder auf die Seite zugegriffen werden und alles läuft wie immer. Auf der Startseite findet sich sogar ein T-Shirt mit der Aufschrift: "I spent months of time and millions of dollars to close down The Pirate Bay and all I get is this beautiful T-Shirt!". Es scheint also so, als würden sich die Macher von Pirate Bay auch noch über die Kläger lustig machen.
Letzendlich soll The Pirate Bay in ein legales Projekt umgewandelt werden. Dafür versucht der Interessent Global Gaming Factory (GGF) Investoren zu gewinnen. Allerdings scheint dies waghalsig zu sein, da die Benutzer von illegalen Tauschbörsen nur ungern auf legale und damit kostenpflichtige Plattformen umsteigen. Dieses Problem hat sich schon bei Napster gezeigt.
Letzendlich soll The Pirate Bay in ein legales Projekt umgewandelt werden. Dafür versucht der Interessent Global Gaming Factory (GGF) Investoren zu gewinnen. Allerdings scheint dies waghalsig zu sein, da die Benutzer von illegalen Tauschbörsen nur ungern auf legale und damit kostenpflichtige Plattformen umsteigen. Dieses Problem hat sich schon bei Napster gezeigt.
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