Freitag, 25. Juni 2010

Das neue iPhone ist endlich auf dem Markt!

Am Donnerstag den 24.6 war es soweit in den USA, Japan, Deutschland, Frankreich und Großbritannien wurde der Verkauf der nächsten iPhone Generation gestartet. Doch im Gegensatz zu z.B. den US Filialen blieb der erhoffte Ansturm in Deutschland aus. In Tokio hatten Fans den Apple Store schon tagelang belagert, insgesamt 500 Menschen hätten am Morgen zur Ladenöffnung in der Warteschlange gestanden, heißt es in Medienberichten. Der Ansturm auf dem Store in München war dagegen eher ernüchternd, doch immerhin ca. 100 Menschen warteten dort darauf ihr neues Handy in der Hand halten zu können.
People wait in line to buy an iPhone 4 at the Apple Store 5th Avenue in New York June 24, 2010. People lined up hours in advance hoping to snag one of the limited quantity slated for retail sale only. AT&T will begin selling the iPhone 4 at retail on June 29, on a first-come first-served basis. REUTERS/Eric Thayer (UNITED STATES - Tags: BUSINESS SCI TECH)

Doch nicht nur beim weißen Modell, das wegen Produktionsschwierigkeiten erst Mitte Juli auf den Markt kommen soll gibt es Lieferprobleme. Auch diejenigen, die in den kommenden Tagen versuchen werden ein iPhone ohne Vorbestellung kaufen, haben wahrscheinlich eher schlechte Karten. Denn Berichten zu Folge haben die meisten Anbieter nur eine geringe Stückzahl zum freien Verkauf erhalten. Doch auch diejenigen die sich ihr iPhone durch einen Vorbestellung sicher wollten kann es zu Lieferproblemen kommen.
Im Gegensatz zu seinem Vorgängermodell hat das neue iPhone zwar ein edles aber trotzdem ziemlich robustes Design. Auch sein Display hat an Schärfe gewonnen und das Gerät ist insgesamt mit 9,4 mm deutlich dünner als sein Vorgänger. Vorder- und Rückseite bestehen aus kratzfestem Glas. Außerdem verfügt es über GSM, UMTS, WLAN, Bluetooth und GPS. Dank der erhöhten Bildpunktanzahl sind selbst kleinste Details gut sichtbar/lesbar. Dank einem Hohen Kontrast und einer hoher Leuchtstärke zeigt das Display Farben sehr schön, nur im Sonnenlicht ist die Qualität nicht mehr so gut.

The new Apple iPhone 4, seen in this image courtesy of Apple, was unveiled by Apple CEO Steve Jobs at the 2010 Apple World Wide Developers conference in San Francisco, California, on June 7, 2010.  UPI/Courtesy of Apple/FOR EDITORIAL USE ONLY Photo via Newscom

Mittwoch, 16. Juni 2010

Iphone 4

Ende Juni 2010 soll schon das nächste Iphone der Apple Reihe lieferbar sein. Auf der Website der Telekom ist es bereits bestellbar.

Erst vor einem Jahr kam das Iphone 3GS auf den Markt und schon ein Jahr später soll schon wieder ein verbessertes Modell auf den Markt kommen?

Ist das Iphone 4 wirklich so viel besser?

Das Iphone 4 soll einen besseren Display haben, der Display soll dünner sein als vom Vorgänger, genau wie bei der Videofunktion, denn diese soll auch viel besser sein.
Das heißt das Iphone 4 hat eine bessere Auflösung.
Es ist ebenfalls eine bessere Kamera integriert, mit 5 Megapixel. Der Vorgänger hat nur eine Kamera mit 3 Megapixel.
Es soll auch noch mehr Kamerafunktionen haben.

Das Iphone soll auch dünner sein als das Iphone 3GS, aber dafür ein paar Gramm schwerer.

Das Iphone 4 ist auch nicht etwas ganz neues auf dem Markt sondern einfach eine Verbesserung des Vorgängers.
Das bedeutet, dass das Vorgängermodell auch wieder billiger wird, sobald das neue auf dem Markt ist.
The new Apple iPhone 4, seen in this image courtesy of Apple, was unveiled by Apple CEO Steve Jobs at the 2010 Apple World Wide Developers conference in San Francisco, California, on June 7, 2010.  UPI/Courtesy of Apple/FOR EDITORIAL USE ONLY Photo via Newscom

Donnerstag, 3. Juni 2010

Neues TomTom kommt im Sommer

Im Sommer diesen Jahres kommt ein neues Navigationsgerät auf den Markt. Der Hersteller hat es in Amsterdam vorgestellt. Besonders wert bei der Entwicklung wurde dabei auf Echtzeit- Konnektivität gelegt. Es soll als erstes Navigationsgerät mit einem Touchscreen ausgestattet sein und gleich sensibel wie ein Iphone auf Berührungen reagieren. Eine absolute Innovation ist die erstmalige Einführung von IQ Routes und HD Traffic. So stehen dem Fahrer die bestmöglichen Technologien zur Routenberechnung zur Verfügung. Neu ist auch die Halterung mit Magneten. Laut Hersteller erhält das Navi auch eine neue Software, verbesserte Routenberechnung und eine neue Bedienoberfläche. Ziel soll es sein, dem User die Handhabung zu erleichtern und eine besseren Überblick über die Verkehrssituation zu bieten. Desweiteren sollen im nachhinein noch weitere Applikationen von Drittanbietern zur Installation zur Verfügung stehn. Es besitzt ein edles Design und ist äußerst hochwertig. Das GoLive 1000, so der Name des neuen Navigatiossystems, findet, wenn der User das wünscht, einen Parkplatz in der Nähe des Standtortes und weist dem Fahrer zukünftig in 45 europäischen Ländern den Weg. Was das Gerät kosten soll ist noch nicht bekannt. Sicher ist aber, dass es im Sommer auf den Markt kommt und uns hoffentlich auf spielerische Art und Weise navigiert.

Donnerstag, 27. Mai 2010

Apple schlägt Microsoft!

Der Kleine schlägt den Großen, vor 13 Jahren rettete Microsoft Apple durch eine 150 Millionen Dollar Investition vor dem Bankrott. Jetzt hat Apple den Softwareriesen Microsoft überholt. Apple ist nun der teuerste Technologiekonzern, mit einem Börsenwert von 222 Milliarden Dollar ist nur ein US-Konzern noch wertvoller, der Ölriese Exxon Mobile mit rund 279 Milliarden Dollar. Zum Vergleich der Börsenwert von Microsoft lag bei 219 Milliarden Dollar. Die Marktkapitalisierung errechnet sich, indem der Aktienkurs mit der Zahl aller ausgegebenen Aktien multipliziert wird. Binnen eines Jahrzehnt ist der Aktienwert von Apple stetig gestiegen und sein Wert hat sich mehr als verzehnfacht. Nachdem 1997 die Finanzspritze des heutigen größten Konkurrenten und die Rückkehr von Gründer Steve Jobs im gleichen Jahr kamen, ging es von da an nur noch Berg auf. Dank neuer und innovativer Ideen wie dem iPod und iPhone gelang Apple der Durchbruch. Schon am 7. Juni möchte Steve Jobs weitere Neuheiten vorstellen.
Apple To Make New Product Announcement
Apple Makes Product Announcements

Freitag, 21. Mai 2010

Steuerrabatt für E-Paper

Im Verlagsgeschäft verlagert sich vieles auf den elektronischen Vertriebsweg, wie z. B. auf das E-Paper.

Die deutschen Zeitschriftenverleger fordern für ihre Publikationen im Internet den ermäßigten Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) findet diese Regelung absurd. Derzeit muss für inhaltlich identische Zeitschriften, die im Internet zum download zur Verfügung stehen, der volle Steuersatz von 19 Prozent bezahlt werden.

Bereits die Bundeskanzlerin Angela Merkel habe bereits im Jahr 2009 dem VDZ gesagt, dass sie dies prüfen werde. Seitdem hat man nichts mehr gehört.

Die Verleger fordern schon seit langem, dass wie in England auch hier in Deutschland auf die Umsatzsteuer für das Pressewesen verzichtet wird.

Unterschiede SD-Speicherkarten

SD-Speicherkarten gibt es sehr viele auf dem Markt und in vielen Geräten, wie z. B. in Handys, Fotokameras, Notebooks usw. Welche SD-Karte passt zu ihren Anforderungen? Und worin unterscheiden sie sich? Viele TV-Geräte und Blu-Ray-Player verfügen über einen Schlitz für Speicherkarten. Die Speicherkarten entscheiden sich vor allem in ihrer Kapazität und auch Geschwindigkeit.

Das verbreiteste Format ist das SD-Format und wird vor allem in Mittelklasse-Segment von Kameras genutzt. Das CompactFlash-Format findet man eher in den gehobeneren und Profikameras wieder. Dagegen haben sich der Memory Stick und XD-Karte nicht durchgesetzt.

Die SD-Karte ist mit vielen Geräten der Unterhaltungselektronik kompatibel. Sie gibt es in zwei verschiedenen Formaten: SD und MicroSD. Die SD-Karten gibt es in unterschiedlichen Größen und mit unterschiedlicher Geschwindigkeit.

Die Geschwindigkeit der SD-Karten wird häufig in Klassen angegeben, z. B. Klasse 2, 4 oder Klasse 6. Je größer die Klasse ist, umso schneller läuft die SD-Karte. Bei CompactFlash werden die Geschwindigkeiten dagegen mit 60x oder 120x angegeben.
Die Geschwindigkeit der Karte ist vor allem in der Fotografie sehr interessant, da sie hier entscheidet, wieviele Bilder eine Kamera im Serien-Modus in Folge erzielt.

Der Preis der Speicherkarten macht sich in der Geschwindigkeit als auch in ihrer Größe bemerkbar. Die Extreme Pro mit 16 Gigabyte und einer Geschwindigkeit von bis zu 90 Megabyte pro Sekunde kostet etwa 190 Euro.

SD-Speicherkarten mit zwei Gigabyte gibt es im Handel schon für fünf Euro. Profi-SD-Karten kosten schnell mal um die 200 Euro und mehr. Der Käufer sollte Wert auf eine Markenkarte legen und keine No-Name-Speicherkarte kaufen.

Google auf Fernseher und Handy

Google hat bei der Eröffnungs-Keynote für die Entwickler-Konferenz I/0 gegen die Pläne von Apple für den H.264-Codec geschossen. Und heute folgte die komplete Vorstellung von Google TV und Android Version 2.2 FroYo.

Vor drei Jahren, im März 2007, hatte Apple die ersten Exemplare seiner Settop-Box Apple TV ausgeliefert. Die Idee, TV und Computer und Internet zu vernetzen war sehr gut, doch wurde sie nie wirklich weitergeführt. Google nutzt nun die Chance und präsentiert Google-TV.

Das System basiert auf einer System-on-a-Chip Lösung mit Intel Prozessor CE4100 und dem Betriebssystem Android. Mit Android als Betriebssystem sollen nicht nur Inhalte aus dem Internet, sondern auch von angeschlossenen Computern oder sonstigen Zuspielgeräten wiedergegeben werden. Google TV kann auf volle Flash-Unterstützung zurückgreifen und so z.B. Inhalte von YouTube oder Hulu abspielen. Der integrierte Chrome-Browser kann auch genutzt werden, um so ins Internet zu kommen.

Das Herzstück von Google TV ist jedoch die Suchfunktion: Da mittlerweile mit TV-Sendern, Netzwerkfestplatten, Multimedia-Playern und dem Internet viele verschiedene Video-Quellen mit einer unendlichen Programmvielfalt existieren, verfügt Google TV über eine universelle Suche. Tippt man in das Suchfeld z.B. "Ironman" ein, würden als Ergebnis z.B. Trailer bei YouTube, die Sendezeiten im Fernsehen und der gekaufte Download-Film auf dem Laptop aufgelistet werden. Mit einem Klick würde der gewünschte Inhalt dann wiedergegeben.

Google konnte neben Intel noch weitere Partner gewinnen, wie z. B. Sony. Sony möchte im Herbst diesen Jahres ihre Fernseher und Blu-Ray-Player mit integriertem Google TV veröffentlcihen. Und Logitech wird Settop-Boxen mit Harmony-Fernbedienungen anbieten. Die Logitech-Produkte sollen noch HD-Webcams für Internet-Chats erhalten und alle Produkt sind mit einer Funktastatur ausgestattet. Alternativ können auch Android-Handys als Fernbedienung eingesetzt werden.

Mit dem FroYo will Google gegen das iPhone OS gehen. Das neue Handy-Betriebssystem Android wird unter dem Namen FroYo (gefrorener Yoghurt) erscheinen.

Froyo bring eine Tethering-Funktion, die das Android-Handy in ein USB-Modem oder einen WiFI-Hotspot verwandelt. Der Nutzer kann, einer mobilen Datenflatrate vorausgesetzt, mit dem Notebook oder PC unbegrenzt im Mobilfunknetz surfen.

Die zweite große Neuerung: In das Android 2.2 wurde das Multimedia-Format integriert genau wie Adobe Air. Das Android 2.2 FroYo soll in Kürze veröffentlicht werden.